OP-Tischsysteme, Krankenhaus Eschweiler
Angebotsfrist: noch 12 Tage
| Auftragnehmer | Angebote | Auftragswert | Zuschlag |
|---|---|---|---|
| 2 | kein Wert veröffentlicht | nicht veröffentlicht |
Die Krankenhaus Märkisch-Oderland GmbH beabsichtigt die Anschaffung von insgesamt vier Reinigungs- und Desinfektionsgeräten zur Aufbereitung flexibeler Endoskope(RDG-E).
Die RDG-Es sollen an zwei
Standorten (2xStrausberg(SRB), 2xWriezen(WRZ)) geliefert, montiert, in Betrieb genommen und validiert (DIN EN ISO 15883-5:2021) werden. Die Systeme soll wie im Leistungsverzeichnis vorgegeben,
ausgestattet sein. Die nachfolgende Leistungsbeschreibung muss vom Bieter vollständig ausgefüllt und ein Angebot erstellt werden. Der Service-/Wartungs-Vertrag ist optional als Voll-Wartungs-Vertrag
anzubieten und ist dem Angebot des Systems und der ausgefüllten Leistungsbeschreibung beizufügen. Die zutreffenden Anforderungen: der DIN EN ISO 15883, der MDR/MPDG, der EN 93/42/EWG, des
Gesetzes über technische Arbeitsmittel - GTA (Gerätesicherheitsgesetz) und der VDE in der jeweils gültigen Fassung, müssen durch die nachfolgend spezifizierten Geräte erfüllt sein. Die RDG-s müssen eine
standardisierte Schnittstellen für die Anbindung an das vorgehaltene Chargendokumentations-System bieten und einen effizienten Workflow ermöglichen. Diese Datenanbindung ist im Detail bei der
Einrichtung und Konfiguration gemäß den Kundenanforderungen entsprechend einzustellen. Das angebotenen System muss eine CE-Zertifizierung und/oder eine Zulassung der europäischen
Aufsichtsbehörden gemäß MPG/MDR besitzen. Der Auftragnehmer haftet für seine Leistung bis zum Zeitpunkt der Schlussabnahme. Die Einheitspreise müssen jeweils die Lieferung aller Maschinen und
Geräte, die Montage derselben bzw. den funktionsfähigen Einbau aller Zubehörteile in betriebsfertiger Ausführung sowie alle Nebenleistungen im Sinne der allgemeinen technischen Vorschriften für die
Ausführung von Leistungen enthalten. Sofern im Positionsteil der Leistungsbeschreibung Leistungen als getrennte Positionen abgefragt werden, sind die Preise aufzuschlüsseln und wie gefordert getrennt
anzugeben. Eine Grundrissplanung oder DWG-Datei muss beigefügt werden. Zur Leistung des Auftragnehmers gehört die Lieferung der Geräte frei Verwendungsstelle, die evtl. Zwischenlagerung, der
Transport zur Anschlussstelle, die Montage einschließlich der Installationsarbeiten sowie die Zusammenschaltung aller Geräteeinheiten einer Anlage, einschließlich des Potentialausgleichs, mit dem
kompletten Installations- und Montagematerial für alle notwendigen Medien, bzw. Energien sowie den Ver- und Entsorgungsanlagen, einschließlich der Inbetriebnahme erforderlichen Abnahmen. Die
Verteilung von losem Gerät oder Einrichtung hat nach Verteilerliste oder Anweisung der Bauleitung zu erfolgen. Die Erfordernis von Arbeitsbühnen, Montagegerüsten, Abstützungen usw. hat der
Auftragnehmer selbst, unter Berücksichtigung einer gefahrenlosen Montage, zu entscheiden und auszuführen. Dies ist eine Nebenleistung.
Müssen Bauteile oder dergleichen auf der Baustelle gelagert werden, so hat dies auf Kosten und Risiko des Auftragnehmers zu erfolgen. Die vorhandenen Bauteile beschädigt werden. Erforderliche Löcher
sind nur durch Bohren herzustellen und müssen später durch den eingebauten und befestigten Gegenstand voll verdeckt werden. Fertige Sichtflächen (Beton, Sichtmauerwerk oder dergleichen) dürfen nicht
mit Ölkreide oder ähnlichem beschriftet werden. Für Beschädigungen seiner Arbeiten durch andere Handwerker hat der Unternehmer diese selbst zu belangen. Die Bauleitung übernimmt dafür keinerlei
Verantwortung. Sämtliche Maschinen und Geräte sind, sofern sie an irgendwelche Ver- und Entsorgungsleitungen angeschlossen werden, ggf. mit entsprechenden Verbindungselementen (Flansche,
Verschraubungen, Netzkabel, Stecker usw.) zu liefern und betriebsfertig anzuschließen. Schnittstelle: Ventile, Kabelenden, Steckdosen o.ä. Die gelieferten Einrichtungen und Geräte sind vom Auftragnehmer
an die bauseitigen Ver- und Entsorgungsnetze, unter Einhaltung der geltenden Vorschriften anzuschließen. Die Leitungsinstallation innerhalb der Einrichtung ist auf die Installation des Gebäudes
abzustimmen. Die Fachbauleitung und die örtliche Bauleitung sind einzuschalten. Alle großflächig berührbaren Metallteile sind mit einer Anschlussmöglichkeit für einen Potentialausgleich (6 mm2 Cu) zu
versehen.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YD3YTDNMBJX0
Eine vorherige Objektbesichtigung ist zwingend erforderlich und kann nach telefonischer Absprache mit Herr Christian Mechau - Medizintechniker unter 03341/5222882 erfolgen.
Angebotsfrist: noch 12 Tage
Quelle Bekanntmachungsservice (oeffentlichevergabe.de) (CC0) · Bekanntmachung 58d29cdd-e06c-4605-9201-252ed01e4d2a, Version 1 · bei uns aktualisiert · Stand