LSBB - Bereitstellung einer Common Data Environment (CDE)
Ergebnis
| Auftragnehmer | Angebote | Auftragswert | Zuschlag |
|---|---|---|---|
| 4 | kein Wert veröffentlicht | 12.12.2025Vertragsschluss |
Beschreibung
Bereitstellung einer Common Data Environment (CDE) für die Landesstraßenbaubehörde Sachsen-Anhalt im Rahmen der Implementierung der BIM - Methode
Gegenstand des Loses
Durch den Masterplan BIM Bundesfernstraßen sind die Auftragsverwaltungen der Länder angehalten die BIM-Methode zu implementieren und zum Regelprozess zu überführen.
In diesem Zusammenhang, beabsichtigt die Landesstraßenbaubehörde Sachsen-Anhalt (LSBB) die Beschaffung einer gemeinsamen Datenumgebung (Common Data Environment, kurz CDE) zur Durchführung von Bauprojekten mit der BIM-Methode. Ziel ist es, diese Plattform als eine Software as a Service (SaaS) Lösung einzusetzen, welche nicht im Rechenzentrum der LSBB, sondern vom Auftragnehmer selbst in einer Cloud-Umgebung geführt wird.
Die LSBB versteht unter einer CDE ein Datenmanagementsystem, welches von allen Projektbeteiligten eines Planungs- bzw. Bauprojektes als eine gemeinsam verwendbare, zentral erreichbare Datenumgebung mit einer Ablagestruktur genutzt werden kann und auf der ein organisiertes Vorhalten und ein verlustfreier Austausch von Daten nach dem "single source of truth"-Prinzip ermöglicht wird. Des Weiteren sollen flexible Workflows für Planläufe und Berechtigungsverfahren integriert sein.
Zusätzliche Informationen
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Es werden ausschließlich elektronische Angebote akzeptiert. Die Vergabeunterlagen sowie ggf. erforderliche Nachsendungen und Änderungen werden nur in elektronischer Form, Download unter: http://www.evergabe-online.de, zur Verfügung gestellt. Die Bieterkommunikation erfolgt ebenfalls ausschließlich über das Internetportal www.evergabe-online.de. Es gelten die Nutzungsbedingungen der e-Vergabe-Plattform des Bundes.
Die Auswahl der Bewerber, die zur Verhandlung/Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt in einem mehrstufigen Prozess.
1. Zunächst werden alle Bewerbungen hinsichtlich form- und fristgerechter Einreichung geprüft.
2. Anschließend erfolgt die Eignungsprüfung der Bewerber hinsichtlich Fachkunde und Leistungsfähigkeit auf der Grundlage der vorgelegten Angaben und Unterlagen. Es wird geprüft, ob die Bewerber die geforderten Mindeststandards erfüllen.
3. Es werden 4 geeignete Bewerber zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Sollten nach erfolgter Eignungsprüfung mehr als 4 geeignete Bewerber zur Verfügung stehen, erfolgt eine Wertung der eingereichten Bewerbungen anhand der Wertungskriterien und deren Gewichtung. Die Wertung erfolgt anhand der mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Unterlagen. Im Anschluss an diese Wertung werden die 4 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert.
4. Sollte aufgrund von Punktgleichheit mehr als 4 Bewerber auf den ersten 4 Rängen der Wertung liegen, wird ein Losverfahren durchgeführt.
Eckdaten
- Vergabestelle
- Landesstraßenbaubehörde Sachsen-Anhalt ZentraleHasselbachstraße 6, 39104 Magdeburg
- Art des Auftraggebers
- Obere, mittlere oder untere LandesbehördeLandesauftraggeber
- Erfüllungsort
- 39104 MagdeburgNUTS DEE03
- Verfahrensart
- Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Auftragsart
- Dienstleistungen
- Vergaberegime
- EU-weite Vergabe (oberhalb der EU-Schwellenwerte)
- Rechtsgrundlage
- Richtlinie 2014/24/EU (öffentliche Auftragsvergabe)VgV
- Art der Bekanntmachung
- Bekanntmachung vergebener Aufträge oder Zuschlagsbekanntmachung – Standardregelung
- Geschätzter Wert
- nicht veröffentlicht
- Für KMU geeignet
- nicht angegeben
- Geschäftszeichen
- Z-BIM-2025-F-00001
- Veröffentlicht
- abgesendet Fr., 09.01.2026, 11:41 Uhr MEZ
- Bekanntmachung
- ded441ec-494c-4ace-866e-ed1a8cfe20b8Version 1
- Verfahrens-ID
- 87b7fff0-90c7-4a7a-a1ff-922bec54e6d3
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Sachsen-Anhalt beim Landesverwaltungsamt, Halle (Saale)zuständig für Rügen und Nachprüfungsanträge
- Datenformat
- eForms-Bekanntmachungeforms-de-2.0
- Laufzeit
- 01.01.2026 – 31.12.2029
- Verlängerungen
- höchstens 4Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit ist der Auftraggeber berechtigt, den Vertrag bis spätestens drei Monate vor Ablauf eines jeweiligen Leistungsjahres (1. Januar bis 31. Dezember) einseitig um jeweils ein weiteres Leistungsjahr zu verlängern. Die Verlängerung erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer. Der Vertrag kann auf diese Weise höchstens viermal verlängert werden. Erfolgt keine fristgerechte Verlängerungserklärung, endet der Vertrag mit Ablauf des jeweiligen Leistungsjahres, ohne dass es einer gesonderten Kündigung bedarf. Das Vertragsende ist somit spätestens der 31.12.2033.
- Optionen
- Speichererweiterung, zusätzliche Nutzer, zusätzliche Projekträume, Schulungen
Kategorien (CPV)
Verlauf des Verfahrens
- Ausschreibungansehen
- Vergabediese Seite
Quelle Bekanntmachungsservice (oeffentlichevergabe.de) (CC0) · Bekanntmachung ded441ec-494c-4ace-866e-ed1a8cfe20b8, Version 1 · bei uns aktualisiert · Stand